Funtensee und Kärlingerhaus im Steinernen Meer

Shownotes

In dieser Folge erfahrt ihr alles über das Kärlingerhaus und den Funtensee im Nationalpark Berchtesgaden. Podcaster Thorsten Jost trifft den Hüttenwart Beppo Maltan. Er erzählt von der Geschichte des Hauses, von den Geschehnissen rund um den Kälterekord mit dem Meteorologen Jörg Kachelmann und über seine ersten Erlebnisse auf dem Kärlingerhaus. Von Mulis die über die Saugasse nach oben getrieben wurden bis hin zu Hubschrauberflügen. Gerade die Geschichte mit dem Muli ist Beppo sehr stark im Gedächtnis geblieben.

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00:00:00: Servus und herzlich willkommen zu dem Podcast Echt Berchtesgaden.

00:00:03: Der Podcast ist eine Zusammenarbeit von mir, Thorsten Joost und dem Berg-Erlebnis Berchtessgaden.

00:00:09: da bin ich in der Region unterwegs und treffe Menschen die spannendes zu erzählen haben über sich selbst über ihr Leben ihre Leidenschaft und natürlich ganz viel über die Heimat.

00:00:19: das berchtesgardener Land ist einfach ein besonders schönes Fleckgeilerde.

00:00:24: In den bisherigen Folgen war ich schon in der Schellenberger Eishöhle oder habe mich mit dem Uli Brändel vom Nationalpark Berchtesgaden getroffen und über das Adlerprojekt unter anderem gesprochen.

00:00:34: Und in dieser Folge bin ich an einem ganz besonderen Ort im Nationalpark, im Berchteshgardener Land.

00:00:40: Es ist eine traumhafte Umgebung ein Haus am See mit einer langen Geschichte und einen Ort, an dem Zwei-Tausend Eins ein Kälte-Rekord aufgestellt wurde Der Fundensee.

00:00:52: Oberhalb des Sees steht das Kerlinger Haus und dort haben wir es uns gemütlich gemacht.

00:00:57: Der Beppo Maltern und ich haben über seine Aufgabe als Hüttenwart gesprochen unter anderem, denn der Beppo hat jede Menge Geschichten parat – ein paar davon hört ihr in dieser Folge!

00:01:09: Das ist echt becht des Garten Aber das ist schon ein ganz schöner Traum.

00:01:49: Allein die Herrfahrt hatte jetzt schon fast gesagt, der Herrflug war wahnsinnig duftet mit dem Hubschrauber hier zum Fundensee, zum Kerlingehaus mit Fliegen und jetzt sitze ich mir im Beppermaltern auf seinem Lieblingsplatzsaal.

00:02:00: Ich habe ihm seinen geklaut weil normal sitzt er an der Wand von der Hütte und jetzt sitzt er aber so im Rücken zu sie.

00:02:06: und wer möchte sieht die Videos auf Instagram oder Hört hier einfach jetzt weiter, wir versuchen es bestmöglich zu beschreiben.

00:02:14: und Beppo ich freue mich sehr dass man heute hier beinahe sind.

00:02:18: Du hast schon gesagt zu mir dein Lieblingsplatzzahl vielleicht erklärst du mal ein bisschen was ist so das Schöne für dich genau hier zu sitzen und darunter zu schauen?

00:02:26: Und servus erster Mal!

00:02:28: Also servus ist wichtigste Das ist nicht unbedingt mein Lieblingsplatz.

00:02:34: Eines!

00:02:34: Es gibt noch ein schöneres, aber da haben wir jetzt gesagt das machen wir nicht, dass man dann auf geht und sich so anschauen, aber das können wir dann vielleicht nochmal nachholen.

00:02:42: Also das ist halt der Platz wenn ich jetzt mit Handwerken unterwegs bin.

00:02:45: Da werden hier die Gespräche geführt.

00:02:49: Dann wird auch mal eine Bierdrung mit den Handwerkern da und der werde ja normalerweise, wenn jetzt da Roman-Handwerker sind.

00:02:56: Ich muss vielleicht vorausschicken, ich bin ja der Hüttenwart und habe natürlich jetzt da sehr viel damit Handwerken zu tun.

00:03:02: Dann werden hier auch mal wieder unten und einmal was ausgesprochen.

00:03:06: Also es ist ein Dienstag, Dienstag ist der Tag, der fliegt hier.

00:03:10: in regelmäßigen Abständen hätte ich schon fast gesagt aber hier fliege der Hubschrauber rauf bringt was genau also das ist die Versorgungsflüge sind.

00:03:18: Was ist dabei?

00:03:19: Weil ich hab vorher mal eine Netze reingeschaut.

00:03:21: Ich behaupte mal, es gibt Standard und es gibt Sachen die sich von Woche zu Woche ändern oder?

00:03:27: Ja erstens einmal der Dienstag.

00:03:29: den hab ich vor zwanzig Jahren eingeführt.

00:03:32: Und zwar aus dem Grund weil ich einfach gemerkt habe wir können eigentlich mehrere Flugteilnehmer zusammen fassen.

00:03:40: Wir haben jetzt da ein Roman an Hütten wird der seine Speisen fliegt und das ist ein Versorgungsflug.

00:03:45: Das andere was wir machen das sind Baustellenflüge das heißt das sind die Flüge wo halt Beton und Holz, alles was man halt so braucht auf der Baustelle hochgeflogen wird.

00:03:56: Und ich hab dann gesagt das kann jetzt nicht sein dass also die jeder immer den Hubschrauber bestellt.

00:04:03: Der Hubscherber kostet zurzeit, das war früher billiger, sechshundert Euro im Anflug Das weißt du wenn er herflegt?

00:04:10: Dann haben wir sechshundert euro los.

00:04:12: Und dann habe ich gesagt Wenn wir jetzt aber zehn Teilnehmer sind, was wir zum Zeit auch sein werden.

00:04:18: Zehn bis fuchzehn Teilnehmer Dann wäre das natürlich günstiger, weil dann werden die sechsehundert durch zehn oder fünfzehn geteilt.

00:04:24: Das schaut man wieder anders aus!

00:04:26: Und darum war das von meiner Idee.

00:04:29: und jetzt mittlerweile sind wir angefangen von der Jenerbahn über die ganzen Würde auch drüber am Untersberg, die ganze Würte überall wo halt eine Hochschraube benötigt wird.

00:04:38: Die Wasser eben zum Beispiel, da sind wir immer ... im Sommer sind wir inzwischen zwischen fünf und zehn Teilnehmern.

00:04:45: Da wäre das schon mal wesentlich günstig.

00:04:47: Und vor allen Dingen machen wir das so, dass wir alles konzentrieren.

00:04:51: Denn der Nationalpark ist natürlich auch dabei.

00:04:53: Wir konzentruieren das jetzt alles.

00:04:55: Das heißt an einem Tag werden wir geflogen.

00:04:57: Sonst sind wir an jeden Tag geflogern.

00:04:59: Das ist natürlich nicht lustig, wenn ich den ganzen Tag über die Hubschrauber da aufeinander fliege und dann hat nur jeder einen anderen Hubschaubanbieter gehabt.

00:05:08: Der Nächste ist, dass ich verhandelt habe – weil es ist das Erste was man machen muss!

00:05:13: Dass bei Schaum wie geht man am günstigsten weg?

00:05:16: Jetzt haben wir sie natürlich wie die anderen Anbieter gemerkt, dass das jetzt künstig wird.

00:05:21: Das ist ja der Sache, wo man das verdienen kann.

00:05:24: Da hab ich gleich fünfzehn Anbieten gehabt, die wollten mit uns fliegen.

00:05:29: Dann habe ich gesagt, gut macht's mal Preise rauskommen und damals waren wir bei zwanzig Euro Flugminute.

00:05:35: Jetzt sind wir mittlerweile bei sechsundzwanzig, was auch noch nicht so teuer ist Und weiter rüber zum Beispiel und zurück sind wir zwischen acht und sieben Minuten.

00:05:43: Das ist ja so überschaubar, muss man da zweitnein oder zu wenn der Anflug gekaut wird.

00:05:49: Ja und dann bin ich hergegangen und habe gesagt gut jetzt machen wir mal Kriterien.

00:05:54: was ist wichtig für uns?

00:05:56: Wenn du jetzt dort ein Elektriker hoch fliegst und dir zwei Stunden zu tun Dann musst du von sagen von St.

00:06:03: Johann in Österreich einen Hubschrauber kommen lassen.

00:06:06: Da zahlst du schon mal sechsehundert Euro Anflug, weil das ist immer ziemlich gleich.

00:06:10: Und dann zahlest du noch die Flugminuten.

00:06:13: und wenn es der zwei Stunden zu tun hat, dann ist es aber so dass ich nicht mehr rendiert, dass du den Handwerker dann wiederholen lässt.

00:06:19: Weil er ist auch wieder weg sonst zählst du das gleiche noch einmal.

00:06:23: Dann habe ich gesagt wie ist das?

00:06:26: Könnt ihr mal warten!

00:06:29: Nur eine einzige Firma geben und das ist die mit der wir heute geflogen sind.

00:06:33: seitdem haben wir die Firma Und das ist eine Schau, weil der Kind ... Der Elektriker macht seine Arbeit.

00:06:40: Wo er mir ein Beispiel macht, seine Arbeit... Der Pilot liegt hier im Liegestuhl und wartet bis es wieder weitergeht und dann fliegt er zurück!

00:06:49: Erstens haben wir auf Wiesen nicht wenige Flugbewegungen und das auch beim Nationalpark.

00:06:54: Also der Nationalpark schwört auch auf diese Firma, weil die Firma natürlich komplett auf den Nationalpark fokussiert ist.

00:07:01: Das heißt, die ÖFMO, sobald es irgendwo ein Problem gibt zum Beispiel die Adlerbrüten.

00:07:08: Da draußen ist der Bergsteighof, da ist ein Adler-Nest.

00:07:12: Dann wird er mit dem Nationalpark kommuniziert und dann wird es genau besprochen.

00:07:16: Wir müssen tausend Meter vom Adlerhorst entfernt vorbeifliegen und das läuft hervorragend.

00:07:22: Darum läuft die Zeitmomente an so gut.

00:07:25: Super!

00:07:25: Das heißt also du bist zu der Organisator als Hüttenwart von dem Ganzen hast aber dir noch einen Hut aufgesetzt den es doch heute übrigens auffasst was so das Gesamte angeht?

00:07:34: Aber du bist ja nicht auf die Welt gekommen Ich werde zütenwart, sondern du hast dir vorher was anderes gemacht?

00:07:40: Ja.

00:07:41: Nur ganz kurz, dass wir so kurz wissen wie der Pep eigentlich ist.

00:07:45: Das wissen sie unten schon weil ich früher mal einen Trockenbaubetrieb gehabt habe bis zu sechzig-siebzig Mitarbeitern und den hab' ich halt gehört bis ich auch da Fuß gehört war und dann bin ich in den Renten gegangen.

00:07:58: Also vor zwei Jahren!

00:08:02: Aktiverente, aktiverente weil ich gesagt Ich muss mir so meine Hütten kümmern.

00:08:09: Die habe ich damals nicht plus Kirlinghaus gehabt, ich hab das Wasser im gehabt und war mittlerweile dann auch schon Vorsitzender der Sektion.

00:08:14: Ich war im Gemeinderat, war im Kreistag.

00:08:18: Und bin jetzt nach dem Kreistage da und hab ich dann nicht mehr weitergemacht.

00:08:21: Das waren wir zu wenig.

00:08:23: Ich bin in den Verbandsrat zum Bundesverband im Deutschen Alpenverein gewechselt.

00:08:30: Das ist also das Führungskrämium vom deutschen Alpen-Verein.

00:08:33: Da war ich der einzige, die aus den Alpen gekommen ist!

00:08:38: Okay so wird man fängt es an... Ich will nie sagen man wird's nimmer los aber es ist ja auch was wenn man auch dich hierzu beobachtet.

00:08:44: Das macht ja auch einen tierischen Spaß in der Freude, oder?

00:08:48: Ja.

00:08:50: Mit Abstrichen!

00:08:52: Wohlgemerkt mit Abstrichen – also was die Arbeit anbelangt und so.

00:08:55: Das bin ich gewohnt, das habe ich ja gelernt, das kann ich handwerklich sowieso und da bin ich schon fit.

00:09:02: aber was ich mit Behörden und dergleichen erlebt habe hier oben Das ist zum Teil Haarströmmt.

00:09:09: Ich sage jetzt lieber nichts mehr, weil sonst muss ich bloß wieder in den Nesteln sitzen.

00:09:13: Aber es ist wirklich so, dass das zum Teil haarströmt ist und auch nicht nachvollziehbar.

00:09:18: Nur ein Beispiel, das kann man jetzt auch ruhig nennen Wir dürfen jetzt fliegen aber nur vom ersten August bis zum dreißigste November.

00:09:26: Ansonsten dürften wir keine Baustellenflüge machen.

00:09:29: Das wollen wir uns immer vorstellen.

00:09:30: Also Versorgungsflügel schon, aber keine Bausteilung.

00:09:32: Genau Man muss sich das vorstellen.

00:09:34: Am ersten August fangen wir zu Fliegen an.

00:09:38: Das Haus ist die nächsten sechs Wochen voll.

00:09:41: Da gehen die Leute rauf und das müssen wir konzentriert über die Köpfe hinweg fliegen.

00:09:45: Nur weil irgend sich jemand einbildet, man muss es so machen.

00:09:49: Man muss es aufpassen, sonst wäre er emotional.

00:09:51: Das lassen wir lieber.

00:09:53: Na, ich versteh's nicht.

00:09:55: Klar, das trübt das äußer bissel aber jetzt bleiben wir bei den positiven.

00:09:58: und schöne Sachen.

00:09:59: also und lass uns mal über das Kerlingehaus auch an sich sprechen.

00:10:01: du hast da bisschen die Geschichtsbücher gewälzt weiß das natürlich zum Großteil auch.

00:10:05: Aber das ist ja ein Haus... Ich war vor unten am See und hab drauf geschaut und denke mir wer auf die Idee gekommen und hat da ein Haus hingestellt, was hat das für einen Sinn?

00:10:13: Es hatte ja einen Sinn gehabt oder hat einen Sinn.

00:10:16: Also der Sinn von dem Ganzen war dass also der Übergang vom Übersteinen im Meer von Saalfelden hoch bis nach Königsee, das war eigentlich früher auch schon sehr interessant.

00:10:29: Die Alma-Wahlfahrt zum Beispiel, das ist ja alles hier über diesen Weg gegangen Und es war auch ganz früher sogar schon, da gibt's da unten so Steinzeichnungen.

00:10:42: Ganz versteckt einen Stein drin oder was der also so überhängend ist und da hauen dann also Handtaten und so... Ich hab mich damals mit einem Jäger Michel Mousser lange unterhalten und habe ja so mit dem ein bisschen rumdiskutiert, was das jetzt genau ist.

00:11:02: Ja, wir haben es noch nicht einig.

00:11:04: Sind's Hürden gewesen die was sie da ewig haben oder waren das die Protestanten auf der Flucht?

00:11:12: Es ist wirklich so... also da unten wenn man runter geht dann kann ich es auch mal sagen Das ist alles ganz verrückt.

00:11:19: Also überhängende Steine.

00:11:20: wo man gesehen hat wird bewarkiert oder da kann man bewarkieren und ja ist das total gut.

00:11:27: Und dann hat das Haus hergestellt worden.

00:11:29: Also quasi als Übernachtungsmöglichkeit,

00:11:31: oder?

00:11:31: Entschuldigung jetzt haben wir rausgekommen.

00:11:34: Man hat natürlich irgendwo ein Unterkunfthütte braucht und Vorstamt hat diese Hütte betrieben.

00:11:40: Genau diese Hüte.

00:11:41: Das ist also das Holz was wir da so sehen, ist so alt.

00:11:45: Achtzehnhundertneunundsebzig.

00:11:47: Seitdem ist es so jetzt... Ganz interessant ist wenn man diesen... Wir haben da hinten einen kleinen Kartoffelkeller weggerissen.

00:11:54: Wenn man das aufgeschneidet Das ist wie ein Neue.

00:11:59: Wenn man dieses aufschneidet, erst mal ist es so hart dass das mit der Motorhose gar nicht rein kann.

00:12:05: und diese Hütte war ja schon gestanden vom Fahrstammt.

00:12:09: Und dann hat er DRV gesagt wir nehmen diese Hüte.

00:12:12: Das waren damals zwanzig Nächtegungsplätze oder zwei oder zwanzige.

00:12:17: Es ist halt schnell passiert dass es viel zu klein wurde.

00:12:20: Dann hat man gesagt man baut jetzt den Steinbau.

00:12:23: Das ist dann, wo der Kerlinger ins Spiel gebracht wurde.

00:12:26: Der hat da mehr oder weniger ... war das auch ein Vorgänger von mir als Vorsitzender und der hat diesen Abschnitt hier, wo es die Solarpanele dorthin seien bis ins Eck gebaut.

00:12:36: Das ist da in den Jahr four glaube ich gebaut worden.

00:12:41: Und wenn man nachdem dies fertig war, haben wir dann noch die Küchendraht zwischendurch geflickt Und bis dahin, und so ist es halt immer größer geworden.

00:12:53: Mittlerweile haben wir halt Zweihundertzwanzig Nächtegungsplätze wobei wir nur Hundertsechzig eigentlich betreiben weil die Sitzplatzkapazitäten nicht ausreichend

00:13:03: sind.

00:13:03: Ah doch so viel!

00:13:04: Das hätte ich jetzt nicht gedacht.

00:13:04: Wenn's mir gefällt hätte ich gesagt Fünfzehn oder Sechszehn.

00:13:06: Aber ich habe noch nicht soviel gesehen was ich mich als eine Frage.

00:13:09: damals gab es noch nicht zu viele Hubschrauber?

00:13:11: Wir haben dir das ganze Zeug hier raufgebracht?

00:13:13: Oder ist das vor Ort auch produziert?

00:13:17: Ja, das ist wirklich vor Ort produziert worden.

00:13:20: Die alten Lerchen und die alten Zirben.

00:13:24: Aber die Fenster sind natürlich unten gemacht worden und in den Anfangszeit ist es komplett durch Träger passiert.

00:13:31: Und diese Träge wurden natürlich auch gut bezahlt.

00:13:33: Die waren sehr gut bezalt.

00:13:35: Da drinnen steht also ein Bild von einem gewissen Adham, was das nicht mit Nachnam heißt.

00:13:42: Und der hat damals schon einen Ofen raufgetragen mit zwei Zenden oder sowas und er ist allerdings eine tot geworden.

00:13:50: Jetzt voll gestorben!

00:13:52: Das sind die hier bei den Saugassen?

00:13:54: Die sind da täglich einmal rauf und wieder runtergegangen.

00:13:58: Es waren aber nicht wenige, es waren viele bei dem Steinbau.

00:14:02: Das haben wir natürlich alles in der Umgebung rausgenommen und dahinten diese Sandgrube, Das war jetzt ein Spaumaterial.

00:14:12: Das ist zum Teil ganz gut, weil der Zement den haben wir nicht so gehabt, die haben mehr mit Kalk gearbeitet um da ein bisschen einen Zement rein gemischt.

00:14:18: Darum kommt man ab und zu auch ganz gut durch.

00:14:20: Aber es sind nur die Städte, die gesteinbar waren.

00:14:23: Und wenn du jetzt was umbauen wirst, ist das schwierig.

00:14:26: Dann hat sich das natürlich mit der Zeit auch entwickelt.

00:14:29: aber der Zweck ist an sich ja immer noch der gleiche.

00:14:31: also Leute, die hier oben unterwegs sind haben einfach eine Übernachtungsmöglichkeit.

00:14:35: oder gibt's noch etwas darüber hinaus?

00:14:36: Was ich nicht am Schirm

00:14:37: habe?

00:14:37: Ich glaube du hast da was nicht auf dem Schirm weil man muss wirklich unterscheiden.

00:14:41: wir sagen keine Übernachdungshütte sondern wir sind eine Schutzhütte Das heißt Schutzhüte der Kategorie eins.

00:14:49: Der DAV unterscheidet zwischen Kategorie eins, zwei und drei.

00:14:54: Eins sind diese Hütten bis Kerlingenhausen, die nicht leicht zu erreichen seien, wo man mit dem Auto anfangen kann.

00:15:00: Sobald wir heute mit dem Autohanfang fahren können ist man schon in der Kategorie zwei.

00:15:04: Und wenn sie ein richtiges Hotel sind an Kategori drei.

00:15:07: Die Kategorianz hat ja schon diesen Kriterium, dass man einige Dinge beachten muss.

00:15:18: Man braucht zum Beispiel einen Schutzrahmen, weil wenn jetzt in der Zeit Bocon wird herum, wie man den Bergnot gerät, dann muss der zumindest ein Unterschlupf finden, dass er Unterdecken reinkommt oder so.

00:15:32: Dann gibt es gewisse Dinge, die in der Kategorie eins nicht gemacht werden dürfen.

00:15:38: Zum Beispiel ganz neue Herzen hat keine Duschen mehr.

00:15:41: Die Schutzhütten der Kategory Eins dürfen zukünftig nicht mehr mit Duschen ausgestattet werden.

00:15:47: Also es ist genügend Wasser da, dann kann man das natürlich gut begründen.

00:15:52: In der hetzigen Situation brauchen wir glaube ich nicht mehr weiterdiskutieren was Wasser anbelangt.

00:15:57: Ja am liebsten ist es natürlich dem DRV wenn das ganze ohne künstlichen Hilfen mit Hubschrauber Seilbahnen und so gemacht werden.

00:16:07: aber es geht halt meistens nicht sag ich jetzt einmal und wo es halt geht, da fahren wir ja mal in den Auto hin nicht richtig so geht.

00:16:14: Und ich bin nach wie vor der Meinung, dass der Hubschrauber die beste Versorgungsmöglichkeit ist und da von der Umwelt her auf jeden Fall das Beste ist.

00:16:25: Gut es ist momentan wenn wir für eine Versorgung reden ein Schatz geht angedacht als Drohnen und da beschäftigen wir uns auch schon ganz intensiv damit.

00:16:33: Es gibt mittlerweile Drohne die zwei hundert Kilo fliegen können.

00:16:36: Das wird vielleicht einmal die Zukunft sein aber momentan noch nicht wirtschaftlich rentabel.

00:16:42: Gut, wollen wir noch ein bisschen hier über den Ort an sich hin?

00:16:44: Also er ist ein Traum.

00:16:45: Er ist einfach schee und gilt als der kälteste Ort Deutschlands.

00:16:49: Spüre ich jetzt heute nicht unbedingt.

00:16:51: Ich finde es super angenehm.

00:16:52: Es ist total kurzklima hier oben.

00:16:56: Wie empfindest du's hier?

00:17:00: Klar gibt es frische und kalte Tage!

00:17:03: Genau also dass das der kältesten Ort Deutschland ist habe ich ja selber gespürt.

00:17:07: Ich war dabei wie der Kachelmann da diese Reparaturen gemessen hat Und ich weiß noch gut, das haben wir da herum gestanden.

00:17:14: und dann hat er mir geschaut.

00:17:15: Bisschen zwei Grad gehen wir nach oben so... Jetzt gehen wir auch wieder unten in seine Wetterstation.

00:17:21: Ja, der rechts davor.

00:17:23: Nicht auch mit dem Deckel so an den Rechts.

00:17:25: Jetzt gehen wir zu deiner Wetterstation nach unten und sagen jetzt gehst du auf den See rein!

00:17:32: Und dann probierst du es da, ich bin dann dort runtergefahren... ...und wollte dann unten die Fälle wieder aufschneiden.

00:17:39: Überhaupt ist keine Chance, dass sich die Hieber hat.

00:17:41: Die kleben nicht mehr, das sehe ich ganz klar.

00:17:44: Da war noch viel Schnee, da werden wir alles raufstapfen müssen.

00:17:49: Und dann war es so, nur mal ganz kurz, wie ich das hier gemessen würde... Das war im heiligen Abend und da ruft er mir plötzlich an von Innsbruck der Kachelmann.

00:18:03: Er kommt jetzt halt und er glaubt, das wird eine sehr kalte Nacht.

00:18:07: Und dann sage ich, wo soll der kalten Nacht werden?

00:18:10: Bei uns regnet's, habe ich gesagt!

00:18:11: Was soll denn da kalt

00:18:12: werden?!

00:18:13: Das Zehen ist her, jetzt klart es dann auf und dann wirds eine ganz kalte Nacht.

00:18:19: Dann hat sich ein Hubschrauber bestellt weil er schafft es nicht mehr, dass er da kommt.

00:18:27: Und ich soll doch gleich alles organisieren.

00:18:29: wir fliegen gleich aufs Kerlinger Haus.

00:18:31: Das geht gar nicht, weil das schaffe ich nicht.

00:18:33: Es geht nicht!

00:18:34: Da sagt er, da müssen wir das morgen machen.

00:18:37: Morgen früh gleich bald in der Früh.

00:18:39: Dann kommt es heute.

00:18:41: Wir haben im Königswehr-Parkplatz gelandet und bin dann übergefahren.

00:18:46: Da hat er einen Judekon, eine Rackung gehabt mit so einem Bates dran.

00:18:50: Dann habe ich gesagt, das sei meine Base.

00:18:54: Und jetzt?

00:18:56: Du wirst doch für mich eine Übernachtungsmöglichkeit haben.

00:18:59: So, ja.

00:18:59: Denn wir in der Firma im Dachbohrnummer hab ich schon einen Blutzeilen drin.

00:19:03: Dann haben wir ihn dann aufgelegt und irgendwann ist er dann in den Frühjahr um fünf schon einander geistert.

00:19:09: Aber heiligum, das ist noch ein Stück Fenster im Fünffilm.

00:19:11: Was merkst du nicht?

00:19:12: Er hilft uns nichts!

00:19:13: Vor einem Semi-Achte kommt kein Hubschrauber.

00:19:16: Ja gut, dann ist er halt um acht Uhr an der Hubschaube gekommen... ...dann sind wir da raufgeflogen.

00:19:20: Da hat er noch einen Kameramann aus Salzburg engagiert gehabt.. Und ich habe noch einen Techniker organisiert gehabt.

00:19:28: Der beregt sich da mit den ganzen Strom und du brauchst bei dieser Kette irgendwo ein bisschen Strom oder sonst?

00:19:34: Irgendwann mit die Batterien.

00:19:35: Damals war ja das Essen nicht so vorgeschritten wie jetzt.

00:19:37: Dann habe ich das Essen so organisiert, dass es dann fertig war.

00:19:41: Da haben wir dort eine Aufflung.

00:19:44: Und dann haben wir, wie ich schon gesagt hab, ewig rumdiskutiert wo kriegt er seine Rekord her?

00:19:48: und dann hat er die Rekorde gehabt unten am See.

00:19:52: Dann haben wir alles zusammengepackt, inklusive Kameramann.

00:19:54: Bei dem hat sich das Objektiv von ganz zäblos gedreht!

00:19:59: Das war gar nichts mehr und dann wieder da fertig geworden ist.

00:20:02: Ich habe jetzt auch einen Upschrauber eingestiegen und es wurde weg geflogen.

00:20:04: Da sag ich Spinnst du?

00:20:05: Und mir?

00:20:07: Ich war gerne sehr da schon.

00:20:08: Ich wäre jetzt schon nachgeholt.

00:20:09: Jetzt haben wir am heiligen Abend da unten im Winterraum drin gesessen.

00:20:13: Ich hab nach vier Stunden immer nur mit der Hand auf die Ofenbladen draufgreifen können weil das nicht richtig war.

00:20:18: Das ist ein Storbaubau, das ist brutal kalt gewesen.

00:20:22: Ich habe aber gewusst dass da ein Kartoffelkeller in der Weinkelle drin ist.

00:20:28: Da haben wir drei Flaschen Wein drauf getrunken und die haben wir noch getrunkt bis auf den...

00:20:32: Warmwarn oder?

00:20:33: Ja warm ist uns auch nicht warm, aber zumindest haben wir ein bisschen Beschäftigung gehabt!

00:20:38: Und dann ist kurz vor dem Fenster werden, ist dann der Hubschrauber gekommen.

00:20:42: Der hat aber gleich gesagt, ich stehe nix ab, gehe immer weiter weil sonst kämen wir nicht mehr weg!

00:20:46: Dann sind wir halt die letzten Minuten da und haben noch eine Ausflugung waren.

00:20:50: Und er hat seinen Rekord gehabt?

00:20:51: Er hat es dann gleich am Abend in den Tag geschaut, ist ja gleich der Rekort gekommen... ...und damit war das so...

00:20:59: Das

00:21:01: war der Kälte-Rekord.

00:21:02: Aber ich wollte nur ein bisschen was anderes erzählen.

00:21:05: Vielleicht schauen wir uns da nochmal rein.

00:21:06: da drinnen gibt's einen Felsenkeller Also früher statt der Kühlschrank, die ganzen Speisen und das alles gelagert wurden.

00:21:14: Und den Felsenkeller, da bin ich mal im Winter herum gewesen, also auch zwanzig Grad Minus gehabt.

00:21:20: Dann war's so, dann bin ich da rein.

00:21:24: Da ist alles gefroren.

00:21:25: Das ist eine Türe wie es auch da unten ist zweiflüglich.

00:21:27: Wie beim Pferdestall, wo man praktisch unten oben aufmachen kann.

00:21:31: Und dann mach' ich das oberlich auf.

00:21:34: Die ist frei gewesen aber unten war alles soweit, dass es so praktisch Eben Eis war.

00:21:40: Dann hab ich gesagt, da hinten ist Bier drin und wir messen so rein.

00:21:45: Da hab ich mich entschlossen.

00:21:46: Ich geh jetzt dahinterin.

00:21:48: Einem was ich nicht gedacht habe der Pfeißenkäler hat er immer acht Grad.

00:21:52: Das heißt die bin jetzt da hintergekrochen und irgendwann ist die Stelle gekommen wo das Eis mich nicht mehr getragen hat.

00:21:59: In den Kopf rüber in das kalte Haus.

00:22:04: Da war es aber dann schon wurscht, jetzt bin ich noch ein bisschen da her im Wasser gestanden.

00:22:08: Habe das Bier da unten ausgeholt und dann bin ich halt wieder raus.

00:22:12: Aber hier ist ja doch so ein Vorteil, wenn du da eine Zimmer hast, wo du frische Kleidung drin hast.

00:22:18: Und dann gibt's zwei Geschleure.

00:22:19: Das war also auch wieder dieser Felsenkeller.

00:22:22: Da sind wir mal raufgekommen, auch im Winter mit die Schihe.

00:22:25: Dann müssen wir auch wieder in den Felsenkenneln rein, weil dort gibt es das Bier oder die Getränke... Und da waren auch ausgetränkt Milch dahin.

00:22:33: Da hat der Wirt einfach da reingestellt, weil er eigentlich ein totaler Schmarrn ist, denn die wäre sauer im Winter.

00:22:38: Aber gut, der hat es heute reingesteckt und jetzt haben wir da reinkommen.

00:22:43: Da war ich so richtig im Milch!

00:22:45: Strasse schon rausgelaufen.

00:22:47: Da haben dort Meisen reingekommen und die meisamen Öre aus den Milchtüten unten so ein Stück rausgefressen, jetzt ist da natürlich auch die Milch raus gelaufen!

00:22:55: Ja was d'aum jetzt?

00:22:56: Jetzt müssen wir die Milche weg tun.

00:22:57: Und dann war einer ganzer gescheite, der hat eine Aulorschaufel genommen, ist da mit einem Aulerschaufel hinten so rein gefahren und hat das vorgezogen und wollte sich da in so einen Mauerkübel schmeißen oder aber nicht bedacht dass sowas auch spritzen kann.

00:23:10: Jetzt ist der Ruhm bei zwanzig Grad minus, die ganze Milch hat sich über ihn ergossen.

00:23:18: Da unten hat es gestunken in den Winter und das kriegt

00:23:22: sie nicht mehr raus oder?

00:23:25: Das sind so kleine Anekdoten vom Fundensee.

00:23:28: Ich

00:23:28: behaupte da kannst du noch bestimmt zehn Folgen füllen wahrscheinlich.

00:23:32: Wahnsinn!

00:23:32: Du hast gerade schon gesagt, du hast auch dein Zimmer da.

00:23:34: Das heißt also für dich wie viele Nächte verbringst du?

00:23:37: Und warum verbrängst du die Nächten hier?

00:23:39: Einfach weil es so schee ist?

00:23:40: oder hat das einen arbeitstechnischen Grund in deiner Funktion als Hüttenwart?

00:23:44: Warum mit den Nächsten herverbringen?

00:23:46: Die verbringe ich dann wenn ich nicht mehr schaffe, wenn sie nicht mehr schaffen dass ich runterkomme, dann muss ich halt der Romer übernachten.

00:23:50: aber ich bin natürlich jetzt so wie diese Woche zum Beispiel gehen ja Roman und mein Steckenpferd hier oben ist, weil ich eh schon hier oben bin Jägersteige und alte Abtragsteige.

00:24:05: Weißt du, was ein Abtragtsteig ist?

00:24:09: Wenn die Bauern hier oben Milchbutter dergleichen produziert haben, dann haben wir das irgendwie ins Tal schaffen müssen.

00:24:15: Und wenn du jetzt schaust, die sind da draußen ... Wir nennen sie Schönbichlalm.

00:24:20: Die waren dort raus in der schönbichle Alm gewesen.

00:24:23: Damit die natürlich nicht darüber gehen müssen oder runtergehen müssen, hat man einen Abtraktesteig geschaffen.

00:24:30: Und dieser Abtragsteig, der geht direkt runter.

00:24:33: Den hat man dann schon versichert aber die haben doch auch ganz schön die Last gehabt.

00:24:36: Da gibt es zum Beispiel auch in den Wasserräumen drinnen so ein Berlsteig.

00:24:40: Das ist ja mal das Beispiel und da verredet man davon dass ein Bauer mit einem Kalb darunter gegangen ist und irgendwann ist er ausgerutscht und er ist eher links vom Baum runter ans Korb rechts und dann ist alles voll drin klingt also da gibt's die tollsten Geschichten.

00:24:55: ob das alles so stimmt weiß ich natürlich jetzt

00:24:57: nicht.

00:24:57: Und wie hören Sie?

00:24:58: Gerade der Hubschrauber kommt wieder.

00:24:59: Ja, das sind die Versorgungsflügel gefilmt wird.

00:25:02: Gut!

00:25:03: Ich muss mir ja keine Sorgen machen, dass ich heute nicht mehr runterkomme,

00:25:05: gell?!

00:25:06: Jo, kehrt du bist ein Trailrunner, da himmst du leichten und... Das

00:25:10: wäre nicht dieses Problem.

00:25:11: Nur mein Auto steht an der falschen Stelle.

00:25:13: Dann

00:25:14: verkursst er wieder rauflaufen.

00:25:17: Wahnsinn, ich finde es spannend und deine Funktion als Hüttenwart betrifft also nur das Kirlingerhaus im Moment.

00:25:23: oder du hast vorhin gesagt, du warst für mehrere Zustände?

00:25:25: Ja beim Berchtesgarten Alpenverein bin ich zurzeit für alle Hütte zuständig.

00:25:30: Allerdings jede Hütta hat ihren eigenen Hütternwart.

00:25:35: Ich nenne sie Alpine-Raumordnung.

00:25:37: dieses Resort wo sich da habe, da gehört der Naturschutz noch dazu Und dort bin ich halt für die Hütteszuständig aber nur im Oberbegriff.

00:25:44: Ich weiß in erster Linie nur fürs Kirlinghaus Und was ich mir natürlich schon auf meine Fahnen schreibe, ist ganz einfach.

00:25:53: Die Wasser habe auch ich mehr oder weniger zu dem gemacht, was sie jetzt ist.

00:26:00: Da bin ja ein Sturz darauf.

00:26:02: Wir sind im Jahr zwanzig.

00:26:05: Du hast vorher mal ganz kurz das Thema Wasserknappheit angesprochen.

00:26:08: aber was sind denn sonst so Herausforderungen?

00:26:10: Dinge die heute anders sind als vielleicht noch Vor ein paar Jahren, wir haben auch sehr viele Touristen natürlich hier die diese Region gerne besuchen.

00:26:19: Was uns natürlich sehr freut.

00:26:20: gar keine Frage und trotzdem glaube ich ist es nicht immer einfach oder?

00:26:24: Ja der größte Herausforderung bei solchen Hütten wie das Kerling aus überhaupt sind wird zu finden weil man sagt immer ja das ist eine Goldgrube und was der Koko weiß.

00:26:35: aber du brauchst zehn Leute Personal und diese zehn Leute die seien In Hubschauer werden die hochgeflogen und dann sind sie da rum, drei oder vier Monate.

00:26:47: Du kannst zwar wenn du frei hast, wenn du gerne ein Berg gehst, dann kannst du auch irgendwo ein Berg gehen aber du kannst nicht mehr schnell runter weil zwei Tage frei bist, einen Tag runter und einen Tag wieder rauf.

00:26:58: also das geht nicht und darum ist es schon ganz schwierig dass man Personal findet.

00:27:01: Man muss ehrlich sagen jeder der was da herum arbeitet Von dem ziehe ich mein Hut, muss ich ganz klar sagen.

00:27:07: Der Wirt selber hat natürlich schon einen Stress im Frühjahr, dass er das Personal kriegt weil es ist nicht so, dass du jetzt ein festes Personal hast und die sind jedes Jahr da, sondern sind jedes jahr neue Leute da herum.

00:27:17: Die musst du immer wieder einarbeiten und darum ist es auch in letzter Zeit immer öfter vorgekommen, als würde dir dann ein Löffel schmissen haben.

00:27:25: zu stressig geworden ist.

00:27:27: Und ich sage immer so, wenn der Wirt hier oben anfängt... das erste Jahr ist alles gut!

00:27:32: Das zweite Jahr, da sagen wir dann auch schon ein bisschen zum Motzen an und das dritte Jahr, wenn er übersteht, dann Horegone aus.

00:27:39: Also es ist nicht leicht.

00:27:41: hier oben wird's sein, weiß ich ganz klar so.

00:27:43: Ich habe heute noch mal eine Gespräche mit jemandem, wo man irgendwie zusammensitzt und man will einfach etwas aussprechen müssen.

00:27:48: aber das

00:27:49: geht schön.

00:27:50: Das ist die eine Herausforderung, dass man überhaupt einen Wirt hat uns Personal hat.

00:27:55: Die andere Herausforderung ist die ganze Hütten-Technik.

00:28:00: Wenn ich jetzt schaue, wir haben Ruhmen, bauen wir für zwei Millionen um.

00:28:03: Wir können dann mal schon hineinschauen mit Mascheräumen und Küchen.

00:28:10: Jetzt kommen die ganzen Personalräume noch.

00:28:12: Dann kommt ein neues Treppenhaus und auch die Sitzplatzkapazitäten werden überarbeitet.

00:28:19: Das wird nicht erhöht aber sie werden überarbeiten.

00:28:23: Und wenn ich mir das alles so ... Zusammenfassung, wo wir alles durch den Kopf gehen lassen.

00:28:27: Da muss ich einfach sagen, dass dort der Wirt ein großes Aufgabenspektrum bekommt als Klärwerter.

00:28:36: Dann ist er Wassertechniker, sage ich jetzt einmal.

00:28:41: Dann hat er Baumausnahmen, die man mit diesen auswechseln können und elektrisch gut drauf sein.

00:28:46: Das ist auch eine große Anforderung.

00:28:48: Und was am schlimmsten ist... dass wir immer wieder neue Auflagen bekommen.

00:28:53: Den Umbau, was ich jetzt mache, den wollte ich schon vor zwanzig Jahren machen, den habe ich immer wieder verschieben müssen weil das Amt jedes Jahr eine neue Auflage macht, wo du erfüllen musst wenn ich auch am Anfang ganz am Anfang bei die Ufahranlage dann haben wir ein Drückungsmessgerät einbauen müssen, was jetzt kein Mensch mehr hernimmt und auch nie braucht hat damals über vier oder fünf tausend Mark gekostet sind Autos so auflagen von Enden die man einfach solch für die Katze.

00:29:18: Das kannst du alles vergessen und darum bin ich heute auf Ämter nicht ganz so gut zu sprechen, weil... Ich muss auch ganz ehrlich sagen, ich habe meinen Amt als Vorsitzender aufgegeben, weil man das einfach zu viel aufwandert hat.

00:29:32: Und wie verhält es mit den vielen Touristen?

00:29:36: Die vielen Touristinnen sind eigentlich schon ein bisschen ein Problem.

00:29:41: und vor allen Dingen wenn ich dieses Haus anschaue, dann sind die Bergschulen.

00:29:45: Wir haben ein Herr Robert ungefähr so an die zehn, fünfzehn Bergschulen.

00:29:49: Die kommen grundsätzlich mit elf, zwölf Leuten und die buchen praktisch wenn sie jetzt hier übernachten dann buchend die schon wieder fürs nächste Jahr und der Individualgast Die machen das alles heu.

00:30:04: Wir haben gesagt, wir wollen nicht mehr so viele Bergschulen haben.

00:30:09: Das ist eigentlich der Hauptgrund.

00:30:11: Wenn das Haus nur mit Individualgästen voll zu machen wäre, dann war es nie heurig.

00:30:17: Bergschulnen brauchen wir schon aber nicht alle auf einmal.

00:30:20: und vor allen Dingen gibt es Bergschule, die nehmen nur die Buchung an weil sie haben ja einen Platz hier oben und schicken die Leute auch alleine hoch.

00:30:31: Das ist nur ein Beispiel.

00:30:33: Und dann muss man natürlich noch sagen, da gibt es natürlich auch Gäste die verstehen nicht den Charakter einer Schutzhütte.

00:30:40: Die kommen und meinen sie kämen jetzt so in der Hotel rauf und verlangen das auch.

00:30:44: Also Internet gibt's ja auch keine hier oben.

00:30:47: Gott sei Dank!

00:30:49: Es gibt ja Internet aber die sagen wir halt nicht hier.

00:30:54: Das Internet, das verstehen Sie überhaupt nicht.

00:30:57: Dass eine Hütte kein Wille an den Anschluss hat... Und wenn ich jetzt am Abend mal da drin sitze und schaue mir die Leute an!

00:31:09: Die sitzen jetzt wieder da, die dann Kartenspielen, die unterhalten sich wieder.

00:31:13: Würfeln dann alle möglichen Spiele und dann lest ein Büchlein oder etwas über die Hütte.

00:31:20: Das ist ganz was anderes!

00:31:21: Und Korner Hochstädter sitzt ja hier und hat das Handy in der Hand.

00:31:27: Man sieht es, ich habe natürlich schon einen Anschluss.

00:31:29: Ich habe eine Wehleite hier oben.

00:31:32: Wo ist das?

00:31:34: Das ist so Wahnsinn, wie die Leute auf dieses Internet angeben sind.

00:31:39: Und ich finde das gut!

00:31:40: Auch in der Wasser haben wir kein Internet und da haben wir es auch nicht.

00:31:43: Das ist total gut.

00:31:44: Ja, das ist auch mal gut dass man da weg kommt davon und dann merkt man wieder, dass man so normal reden kann was spielen kann und wieder ein bisschen menschlich zueinander

00:31:53: ist.

00:31:54: So, vielleicht noch irgendwie so eine schöne Anekdote zum Abschluss.

00:32:01: Was die hier oben vielleicht passiert ist?

00:32:03: Vielleicht eine tierische Begegnung.

00:32:05: Uns hat vorher ein Manker am Pfiffen davor.

00:32:07: Irgendwie haben wir es gestört oder sieht mir so gefährlich aus!

00:32:11: Genau wem Sie mögen und wem sie nicht.

00:32:15: Also ich bin ganz kurz zu meiner Ausgehuld.

00:32:19: Ich habe ja seit fünf Jahren das erste Mal hier oben gewesen mit meinem Vater Und meine Vorfahren, also die haben da draußen eine Jagdhütte gehabt.

00:32:30: Sogenannte Krübe.

00:32:31: Die steht auch in den Büchlein drinnen und dieses Krüben habe ich mit meinem Vater übernachten dürfen.

00:32:38: Das ist ein richtig uriger Jagdtütter gewesen, der ist auf einem kleinen Bach vorbeigelaufen.

00:32:43: Da hat man Wasser gehabt und das war einfach ein Traum.

00:32:46: Da bin ich schon immer drauf dringend gewesen.

00:32:48: Irgendwann hatte dann einen Jäger, den ich jetzt sehr verehrt Aber der ist dann da hochgekommen, da war er zehn oder zwei Jahre so weit.

00:32:57: Dann ist der Hochgekommen und dann hat er gesagt ... Da nisten sich wildere ein, das muss weg!

00:33:04: Und da ist es dann ausgegangen mit dem Motorseger.

00:33:06: Das Vier-Fünf mehr auseinander geschnitten und auseinandersprungen.

00:33:09: Ich bin in den lautenden Gesessen noch pflähnt.

00:33:13: Mit zwölf Jahren hängst du an sowas?

00:33:16: Und dann hat er mir aber bloß wieder rübergegangen, da hab ich ihn ein bisschen attakiert.

00:33:21: Wie man halt als ein Jäger, der war und ich mit zwei Führer, da hat er mich bloß in die Lauschen reingestausten.

00:33:27: Das war früher so das.

00:33:29: Dann ist er hier rüber gekommen und Herr Rentner habe ihn auch noch mit einem am Matz diskutiert, aber das hat alles nix mehr geholfen.

00:33:33: Die war weg!

00:33:35: Und dann bin ich halt als Ferienarbeiter da herupthältig gewesen.

00:33:40: Als Ferianarbeiter habe ich natürlich zuerst einmal als Spüler gearbeitet Hans Kecht, hat mich zugekommen und sagt, du kunst da eigentlich mal Mully dran.

00:33:52: Das hab ich gesagt, war ja oft ein Bier wieder einmal.

00:33:56: Dann bin ich mit dem Mully in den Untergangenen und da war noch der Trauffolgen, die wird auch dabei.

00:34:02: Also wir waren zu zweit.

00:34:04: Da haben wir von Schreinbauch unten, das ist die Hütte, was gleich nach einem ersten Drittel vom Weg steht.

00:34:11: Wir sind nur noch bis dahin gegangen, weil von da weg ist der Wirt immer mit einem Bulldog und dann steht er ja als da drinnen auf- und abgefahren.

00:34:18: Und wir haben dann von da aus das Muli aufladen müssen und alleine die Bierfässer, es waren damals mal das Dreißig Liter Fässer.

00:34:25: Da haben wir vier Stücke mehr Rauftrungen diese Bierfesser auf das Mulit zu bekommen.

00:34:30: Das war schon ein Kunst!

00:34:33: Mein Mann derweil, da steht man, da geht man und treibt doch das Mulich hoch, das hab ich überhaupt nicht hingehaut weil du musst dazu erst einmal den Bierfessel dann aufbringen.

00:34:40: Und das Mulch hat natürlich gebannt dass mir komplette Leiden sein.

00:34:45: Die meine, das hat uns so ausgelacht.

00:34:49: Und dann haben wir halt dieses Bierfasen auf da.

00:34:52: und was ich mir auch nicht wusste, du musst das Mully ganz streng anhängen, dass es sich niedrieren kann.

00:34:57: Wir haben es ja ganz locker besogen können.

00:34:59: Das hat das Mulli bloß erst mal mit dem Bierfass umgekauft hat, weil das Mulle ist so, dann ist das Bierfasz wieder runtergefahren.

00:35:05: Bis wir die Mulle mit den vier Bierfässe vorgekaut haben, war er Wahnsinn!

00:35:08: Aber irgendwann haben wir dann geschafft und dann sind wir mit dem Mulle los gegangen.

00:35:13: Das Mully hat sich natürlich mit uns komplex gespielt.

00:35:15: Wir sind dann aufs Gange, und dann ist es auf einmal stehen geblieben.

00:35:20: Keine Chance, dass wir das Mully wieder weiterbringen.

00:35:23: Auf einmal haben wir hinten draufgekaut... Auf einmal hast du uns laufen angefangen.

00:35:26: Hintermulli noch gelaufen!

00:35:29: Und so sind wir halt.

00:35:30: bis ins sogenannte Saughausloch hat das gekossen.

00:35:33: An dem doch hat's viel geregnet, muss man auch dazu sagen.

00:35:36: In diesem Saugausloch haben wir noch drin gestanden Keine Chance, ich bin noch mal nahrisch geworden und dann hab' ich auch so richtig hinten rein gekaut.

00:35:44: Dann ist es mit alle zwei Füße aufgesprungen und hat mir genau unter die Knie scheimeinig geschlagen!

00:35:50: Dann war das erledigt... Wir bringen dieses Mulli nicht mehr weiter.

00:35:55: Da haben wir gesagt ja, da ist die ganze Laster drinnen oder sonst ein Baum.

00:36:00: Und dann haben wir's abgeladen.

00:36:02: Und haben gewartet bis der Wirt kommt.

00:36:04: Da ist der Wird gekommen, der hat uns erst einmal sauber geschimpft Dass wir nicht für Teppens sind.

00:36:09: Da stehe ich?

00:36:11: Ja, hat das Mully aufgeladen und hat es einmal angeschrien.

00:36:16: Und dann ist das Mulli von dem Saug aus loch bis du raufst zuerst gegangen.

00:36:19: Kein Licht einmal stehenbleiben, wunderbar durchgegangen.

00:36:23: Dann hat man mir gesagt, du musst auch in Zukunft das anders machen.

00:36:27: Man darf bei einem Mulle neblen selber hinten draufhauen, sondern man muss einmal vor der Seite mit der Faust kämen, da muss man ganz gewaltig anschreien.

00:36:37: Ich war dann beim zweiten Mal runtergehen, war schon soweit.

00:36:41: Dass ich ober der Saugas nicht noch heiser war.

00:36:45: Weil ich ja so geschrien hab!

00:36:47: Und wie das dann erledigt wurde, bin ich unten gewesen.

00:36:50: und da hat mir irgendeiner den Tipp gegeben meinen Vorgänger dass man für das Mully ein Taktik brauchen.

00:36:57: Dann sag ich auch was für ein Taktik?

00:36:59: Dann sagen wir's was du... Ich hoffe dass jetzt die Tierschützer nicht zuhören aber Irgendwann muss eigentlich ihr geschützt werden vor dem Mully.

00:37:07: Das Mully hat sich ja nur gespielt mit mir.

00:37:10: Dann habe ich gesagt, du nimmst ein Transistorradio und immer wenn es nicht mehr geht, dann holt es dir an das Ohr hin und rastet voll auf!

00:37:21: Ist dieses Mully voll durchgestattet?

00:37:24: Und wunderbar gegangen... Immer wenn die gesehen hat dass sie jetzt aus den Rucksack meinen Transistor-Radio herausnehmen ist das Mully schon weggepresst.

00:37:32: Das war ein riesiger Tipp, ich bin nicht mehr heiser gewesen.

00:37:35: Und da muss ich sagen das war schon ein Erlebnis.

00:37:39: Nur ein Erlebnis mit Mully ist grundsätzlich wenn es September waren, ist heimgegangen.

00:37:45: Da wird er unten groß und wenn ich dann auf den Nachtall hier drinnen abgespült und bin fertig war, sage ich, du musst auf einmal ins Mully kommen.

00:37:55: Da bin ich dann unter, da war schon ein Stück Fenster.

00:37:58: Auf einmal haben wir zwei Augen angeleucht und haben gedacht, als hohes.

00:38:01: Dabei war das eine Hörschlüsse.

00:38:03: Jetzt ist der Hörstel durchgestaltet und hier bin du mittendrin gestanden.

00:38:07: Mir hat's jetzt stehen geblieben.

00:38:09: Und irgendwann habe ich es dann aufgegeben, das mulche finde ich nicht.

00:38:12: Dann bin ich wieder rauf und fragte mich, was ist mit dem Wirt gesagt?

00:38:13: Man sagt ja, dein Problem!

00:38:15: Das waren gar nichts.

00:38:18: Ja, bin ich mit einer Tonne auf, runter Richtung Saug aus... Und in der Saugasse hab ich's dann schon gesehen, da steht es irgendwo so ein Schatten.

00:38:25: Das war doch ein Stockfenster!

00:38:27: Und dann bin ich näher gekommen und dann ist wieder mein Nusschnellern untergegangen.

00:38:31: Da bin ich am Nachgelaufen und irgendwann habe ich sie dann erwischt.

00:38:34: Mit meinem Radion an ist ich schon wieder raus.

00:38:38: Also das war wirklich... da bin ich dann irgendwann um einen Sinn.

00:38:40: Der Früher war ich mit Muli wieder rummen.

00:38:42: Da waren dahinten draußen die Mulistöre.

00:38:43: Da war ich dann gescheiternkennt.

00:38:46: Und dann habe ich schon immer darauf geachtet, dass ich das Muli mir wieder selbstständig mache.

00:38:51: Dass

00:38:51: es zu swäumen geht?

00:38:51: Das ist auch Wahnsinn!

00:38:52: Ja, das ist das Grund gewesen.

00:38:53: Sobald's kalt war, jetzt ist die Swamm gegangen.

00:38:59: Danke, dass ihr da seid... Hopp derfer, da kann man das so sagen.

00:39:04: Spannend!

00:39:04: Wahnsinn.

00:39:05: und ich komme gerne nochmal.

00:39:06: und dann machen wir die anderen hundertfünfzig Schichten.

00:39:09: Ja, da gibt's noch viele Geschichten.

00:39:11: Das ist ja jetzt bloß ein kleiner Ausschnitt.

00:39:13: Und vor allen Dingen habe ich die Wasser im Aino gehabt.

00:39:15: Da gibt es ja auch noch viel.

00:39:16: Da gibts übrigens außer Birke jetzt halt ganz nein... ...dies ist alles.

00:39:20: Aber dieser andere ist sogar noch dicker über das ganze Rötchen zu trinken.

00:39:23: Dann können wir ja doch mal echtig was machen.

00:39:25: Danke dir vielmals.

00:39:26: Schön.

00:39:28: Ich glaube das Sangerboot nehme ich ziemlich sicher an Freue mich da auch schon drauf, weitere Geschichten vom Beppo zu hören.

00:39:34: Entweder fliege ich dann wieder mit dem Hubschrauber mit wenn der Platz drin ist zum Kerlingerhaus oder ich gehe eine der eindrucksvollsten Strecken zum Kerlingenhaus nämlich über die bekannte Saugasse von St.

00:39:47: Bartholomä.

00:39:49: Mal sehen!

00:39:49: Beides beeindruckend, beides traumhaft schön.

00:39:53: und damit Danke fürs Zuhören.

00:39:55: Das war die zehnte Folge von echtbechtesgaden, ein Podcast den ich in Zusammenarbeit mit dem Bergerlebnis BechtesGaden produziere und indem ihr die Region auf eine ganz besondere Art kennen lernt!

00:40:06: Hört auch gern in die ersten neuen Folgen rein.

00:40:08: da habe ich unter anderem den Profisportler Doni Palze aus Ramsau getroffen oder war in der Schellenberger Eishöhle auch sehr beeindruckend.

00:40:15: Und wenn ihr keine Folge verpassen wollt dann abonniert den Podcast am besten bei Spotify oder wo auch immer ihr eure Podcasts hört.

00:40:23: Ihre Infos findet ihr auch auf der Internetseite vom Berger-Liebnis Berchtesgaden unter berchtesgarden.de.

00:40:29: Den Link findet ihr in den Show notes.

00:40:35: Danke auch an die Berchtestgaden Bluesband Norbert Egger und his Natural Blues.

00:40:39: Von ihm kommt die Titelmusik des Podcasts, nämlich der Song Nanna, den wir verwenden dürfen.

00:40:45: Danke dafür.

00:40:48: Schnitt Moderation und Produktion kommen von mir, Thorsten Jost und natürlich freuen wir uns über Feedback.

00:40:54: Wir freuen uns über eine Empfehlung.

00:40:56: also erzählt gerne weiter im Freundeskreis zu Hause bei der Familie dass es diesen Podcast gibt und abonniert ihn am besten.

00:41:05: dann verpasst ihr auch

00:41:06: keine Folge!

00:41:08: Bis zum nächsten Mal Servus.

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